
Fellscheren —
alles Wichtige auf einen Blick.
Fellscheren sind mehr als eine Modeschere im Kleinformat: sie müssen dichtes Unterfell durchdringen, ohne die Haut zu erreichen, und dabei so leise arbeiten, dass das Tier ruhig bleibt. NTS-Solingen fertigt Fellscheren für Hundesalons, Pferdehalter und die private Fellpflege — mit abgerundeten Spitzen, mikroverzahnten Klingen und geräuscharmem Gelenk. Wer schon einmal versucht hat, mit einer Bastelschere ein Yorkshire-Terrier-Fell zu bearbeiten, weiß den Unterschied.
Warum eine echte Fellschere sicherer ist als eine Bastelschere
Die Spitze ist bei allen unseren Modellen abgekugelt (Kugelspitze / Ball Tip), damit sie beim ruckartigen Bewegen des Tieres nicht in die Haut sticht — der häufigste Verletzungsgrund bei der Heimfellpflege. Die Klingen sind konvex geschliffen und laufen so leicht durch das Fell, dass kein Zug entsteht: Zug ist der häufigste Grund, warum Hunde und Katzen die Schere fürchten, weil er nicht durch Schnitt, sondern durch Ziehen an der Haut verursacht wird. Das Gelenk ist gehäuseverkapselt und geräuschgedämpft — kein Klicken, kein Klappern, nur ein weiches Gleiten.
FAQ — Fellscheren
Darf ich Katzen mit einer Schere schneiden?
Ja, wenn die Schere eine abgerundete Kugelspitze hat und das Tier entspannt ist. Für sehr verfilztes Fell empfehlen wir zusätzlich einen Entfilzungskamm vor dem Schneiden.
Was tun bei verfilztem Fell?
Nie direkt in den Knoten schneiden — der Filz sitzt am Fell und zieht die Haut nach oben. Filz mit den Fingern vorsichtig lockern, dann mit einer Effilierschere von außen her ausdünnen.
Wie oft sollte eine Fellschere geschärft werden?
Im Hundesalon-Betrieb alle 12–18 Monate, im privaten Gebrauch nach 3–5 Jahren. Ausschließlich beim Fachbetrieb, um Konvexschliff und Kugelspitze zu erhalten.











